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Prüfen Sie immer Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung und Ausführung der Anlage. Die Leitung muss Verlauf, Anschlüsse und Form des Originalteils entsprechen, da schon kleine Abweichungen den Einbau verhindern oder Undichtigkeiten im Kühlsystem verursachen können.
Vergleichen Sie die OE-Nummer des Originalteils oder aus dem Teilekatalog mit der neuen Leitung. Geben Sie zusätzlich Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstaben und Baujahr an: Beim gleichen Fahrzeug kann es je nach Motor, Klimaanlage oder Ausstattung Varianten geben.
Typische Anzeichen sind Kühlmittelverlust, süßlicher Geruch im Motorraum, Flecken unter dem Fahrzeug, häufig sinkender Stand im Ausgleichsbehälter, Überhitzung oder weißliche Rückstände an den Anschlüssen. Risse oder Aufquellungen erfordern schnellen Ersatz.
Der Einbau sollte nur bei kaltem Motor erfolgen und erfordert meist ein teilweises Entleeren des Kreislaufs. Dichtungen oder Schellen bei Bedarf erneuern, Anschlüsse reinigen und danach korrekt befüllen und entlüften. Bei schwer zugänglichen Leitungen ist eine Werkstatt sinnvoll.
Es gibt kein festes Wechselintervall für alle Fahrzeuge. Ersetzt wird sie bei Rissen, Verhärtung, Verformung oder Undichtigkeiten. Die Lebensdauer hängt von Temperatur, Druck, Kühlmittelqualität und Materialalterung ab. Eine Sichtprüfung bei Wartungen ist empfehlenswert.