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OPEN PARTS FSC4059.10 ist ein hydraulischer Zentralausrücker für die Kupplung, auch konzentrischer Nehmerzylinder genannt. Das Bauteil arbeitet zwischen Hydraulikbetätigung und Kupplungssatz und sorgt dafür, dass die Kupplung beim Betätigen des Pedals sauber trennt.
Technische Details:
Marke: OPEN PARTS
Artikelnummer: FSC4059.10
Teileart: hydraulischer Zentralausrücker / Kupplungsausrücker
System: hydraulische Kupplungsbetätigung
Baugruppe: Kupplung und Antrieb
Für die richtige Auswahl sind Hydraulikanschlüsse, Arbeitsweg, Gehäuseform, Befestigung, Getriebeausführung und Kombination mit Kupplungssatz und Schwungrad entscheidend. Ähnliche Teile können sich durch Anschluss, Entlüfterposition, Sensor, Material oder innere Geometrie unterscheiden.
Ein verschlissener Zentralausrücker kann zu verändertem Pedalgefühl, schwerem Schalten, Flüssigkeitsverlust, unvollständigem Trennen der Kupplung oder Geräuschen beim Treten des Pedals führen. Dabei sollten auch Geberzylinder, Leitungen, Hydraulikflüssigkeit und Zustand des Kupplungssatzes geprüft werden.
Die Referenz OPEN PARTS FSC4059.10 ist über Marke und Artikelnummer klar identifizierbar und hilft, Verwechslungen mit mechanischen Ausrücklagern oder externen Nehmerzylindern zu vermeiden. Vor dem Einbau Anschlüsse, Dichtflächen und Sauberkeit des Hydrauliksystems kontrollieren.
Beim Einbau die Herstellervorgaben zu Befestigung, Hydraulikanschluss und Entlüftung beachten. Falsche Montage oder Restluft im System kann die Kupplungsbetätigung auch bei einem neuen Bauteil deutlich beeinträchtigen.
Die Auswahl sollte über die Fahrzeugdaten erfolgen: Marke, Modell, Baujahr, Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstabe und Getriebeart. Der Zentralausrücker sitzt im Kupplungssystem und muss exakt zur jeweiligen Getriebeversion und zur hydraulischen Betätigung passen.
Vergleiche die OE-Nummer des alten Teils oder aus dem Fahrzeugkatalog mit den Angaben im Ersatzteilangebot. Zusätzlich müssen Motorkennbuchstabe, Kraftstoffart, Baujahr und Getriebetyp passen, da ein Modell je nach Ausführung unterschiedliche Kupplungsnehmerzylinder haben kann.
Typische Anzeichen sind ein weiches oder unten hängen bleibendes Kupplungspedal, Probleme beim Einlegen der Gänge, Hydraulikflüssigkeit zwischen Motor und Getriebe, Rutschen der Kupplung oder Geräusche beim Betätigen. Bei Druckverlust trennt die Kupplung oft nicht sauber.
Der Einbau ist meist aufwendig, weil dafür das Getriebe ausgebaut werden muss. Nach dem Wechsel muss das Kupplungshydrauliksystem sorgfältig entlüftet werden. Wird die Kupplung ohnehin erneuert, empfiehlt sich der gleichzeitige Austausch, um doppelte Arbeitszeit zu vermeiden.
Es gibt kein festes Wechselintervall wie bei einem Filter. Er wird bei Undichtigkeiten, Druckverlust oder im Rahmen einer größeren Kupplungsreparatur ersetzt. Die Lebensdauer hängt von Fahrweise, Stadtverkehr, Zustand der Hydraulikflüssigkeit sowie Kupplung und Getriebe ab.