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OPEN PARTS FCM2027.00 ist ein Kupplungsgeberzylinder fuer den hydraulischen Kupplungskreis, geeignet wenn das Kupplungspedal Druck verliert, schwammig wird, nicht sauber zurueckkehrt oder die Originalpumpe undicht ist.
Die passende Auswahl richtet sich nach Artikelnummer, Bohrung, Durchmesser, Befestigungsabstand, Gewinde, Anzahl der Bohrungen, Material, Lenkungsart, Sensor und Getriebeausfuehrung. Die wichtigsten Angaben in dieser Produktkarte sind Durchmesser 19 mm, 61,5 mm, Clipped, Aluminium.
Technische Details: Marke: OPEN PARTS. Artikelnummer: FCM2027.00. Bohrung: Durchmesser 19 mm. Lochabstand: 61,5 mm. Gewinde: Clipped. Bohrungen: 2 Befestigungsbohrungen. Material: Aluminium.
Vor dem Kauf immer Pumpengehaeuse, Pedalanbindung, Hydraulikanschluss, Befestigungsabstand, Montagebohrung und Position von Behaelter oder Zulaufleitung vergleichen. Aehnliche Zylinder koennen sich durch Links- oder Rechtslenkung, integrierten Sensor, Gewinde oder Gehaeusematerial unterscheiden.
Ein passender Kupplungsgeberzylinder hilft, Pedalweg, Schaltbarkeit und stabilen Hydraulikdruck wiederherzustellen. Ein nicht passendes Teil kann schwierige Entlueftung, niedrigen Pedalpunkt, Fluessigkeitsverlust oder fruehen Verschleiss von Nehmerzylinder und Kupplung verursachen.
Beim Austausch geeignete Fluessigkeit verwenden, Verunreinigungen vermeiden und den Kreis sorgfaeltig entlueften. Angaben wie Bremsfluessigkeit als Fuellmedium, Hall-Sensor, Schaltgetriebe oder Lenkungsart sind wichtige Kompatibilitaetsmerkmale.
Auch Motorkennbuchstaben, Getriebe, Modelljahr und Pedalaufbau pruefen. Wenn ein passender Nehmerzylinder oder eine verschlissene Leitung vorhanden ist, sollte der gesamte hydraulische Kupplungskreis kontrolliert werden.
Nutze die technischen Angaben als Hauptreferenz: Bohrung, Durchmesser, Lochabstand, Gewinde, Material, Sensor und Fahrzeuglenkung sind die wichtigsten Merkmale zur Unterscheidung sehr aehnlicher Kupplungspumpen.
Nach dem Einbau Pedalweg, Schaltbarkeit und Dichtheit pruefen: schon eine kleine Luftblase kann die Kupplungsbetaetigung deutlich veraendern.
Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung, Getriebeart und Ausführung. Der Kupplungsgeberzylinder muss bei Befestigung, Pedalanbindung, Hub und Hydraulikanschlüssen passen. Vergleichen Sie nach Möglichkeit auch Form und Anschlusspositionen mit dem eingebauten Teil.
Am zuverlässigsten ist der Abgleich der OE-Nummer des Originalteils mit den Nummern in der Produktbeschreibung. Prüfen Sie zusätzlich Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstabe, Baujahr und Getriebeart. Beim gleichen Modell können je nach Motor, Fahrgestell oder Bauzeitraum verschiedene Varianten verbaut sein.
Typische Anzeichen sind ein weiches Kupplungspedal, ein Pedal, das unten bleibt, ein veränderter Schleifpunkt, schwer schaltbare Gänge, Flüssigkeitsverlust am Pedalbereich oder im Motorraum sowie sinkender Flüssigkeitsstand. Luft im System kann ebenfalls auf eine defekte innere Dichtung hinweisen.
Der Austausch erfordert Zugang zum Pedal und zum hydraulischen Kupplungssystem. Nach dem Einbau muss das System mit geeignetem Fluid sorgfältig entlüftet werden, ohne Luft oder Schmutz einzubringen. Prüfen Sie auch Leitungen, Anschlüsse und Nehmerzylinder, da weitere Defekte die Funktion beeinträchtigen können.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Er wird ersetzt, wenn er undicht ist, keinen Druck hält oder das Pedalverhalten verändert. Die Lebensdauer hängt von Nutzung, Laufleistung, Fluidzustand und Zustand des Hydrauliksystems ab. Bei Kupplungsarbeiten sollte er immer mitgeprüft werden.