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Prüfen Sie immer Marke, Modell, Baujahr, Hubraum, Motorcode und Kraftstoffart. Der Sensor muss die Kurbelwellenposition exakt erfassen, daher müssen Steckerform, Befestigung und Kabellänge zur jeweiligen Motorisierung passen.
Am sichersten ist der Vergleich der OE-Nummer des alten Sensors oder der Herstellervorgabe mit der Angabe im Ersatzteilangebot. Wenn keine OE-Nummer vorliegt, nutzen Sie Fahrgestellnummer oder Fahrzeugdaten und prüfen zusätzlich Motorcode, Leistung, Baujahr und Einbauposition.
Typische Anzeichen sind schlechter oder fehlender Motorstart, plötzliches Absterben, unrunder Lauf, Leistungsverlust und eine leuchtende Motorkontrolllampe. Im Fehlerspeicher erscheinen häufig Hinweise auf Drehzahlsignal oder Kurbelwellenposition.
Der Sensor sitzt meist mit einer oder mehreren Schrauben in der Nähe von Schwungrad, Riemenscheibe oder Motorblock. Vor dem Einbau Batterie abklemmen, am kalten Motor arbeiten und den Stecker nicht erzwingen. Sitzfläche reinigen und Kabel vor Hitze sowie beweglichen Teilen schützen.
Es gibt kein festes Wechselintervall wie bei einem Filter. Der Impulsgeber wird ersetzt, wenn er defekt, beschädigt oder per Diagnose als fehlerhaft erkannt wird. Die Lebensdauer hängt von Hitze, Vibrationen, Schmutz, Ölundichtigkeiten und dem Zustand der Verkabelung ab.