Wir verwenden technisch notwendige Cookies für den Betrieb der Website und, mit Ihrer Einwilligung, Analyse- und Marketing-Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses. Sie können alles akzeptieren, ablehnen oder die Kategorien wählen. Weitere Details in der Datenschutzerklärung.

LPR 09200 ist ein Bremsbackensatz für Trommelbremsen. Er ist für die Wartung der Bremsanlage vorgesehen, wenn die Bremsbacken verschlissen sind, Geräusche verursachen oder keine gleichmäßige Bremswirkung mehr liefern. Vor dem Kauf sollten Artikelnummer, Durchmesser, Breite und Bremssystem mit dem eingebauten Teil oder der Fahrzeugzuordnung abgeglichen werden.
Marke: LPR
Artikelnummer: 09200
Durchmesser: 295 mm
Breite: 62 mm
Für die richtige Auswahl von LPR 09200 müssen Durchmesser 295 mm, Breite 62 mm und Einbauseite fahrzeugspezifisch stimmen. Das Bremssystem muss zur eingebauten Anlage passen sowie Angaben zu Nachstellung, Material und Zubehör helfen bei ähnlichen Varianten. Trommel, Radbremszylinder und Federn vor dem Einbau prüfen.
Ein intakter Bremsbackensatz unterstützt eine stabile Bremswirkung an der Trommel und die Funktion von Betriebs- oder Feststellbremse. Nach dem Austausch Nachstellung, Einlaufverhalten und Dichtheit der Bremsanlage kontrollieren.
Für eine gleichmäßige Bremswirkung sollten Bremsbacken paarweise pro Achse erneuert werden. Trommel, Federn, Nachsteller, Radbremszylinder und Handbremsseile mitprüfen.
Prüfen Sie zuerst Einbauachse, Baujahr, Motorisierung, Bremsanlage sowie ABS und die Ausführung der Feststellbremse. Bremsbackensätze können sich selbst bei ähnlichen Fahrzeugversionen unterscheiden, daher reichen Marke und Modell allein nicht aus.
Vergleichen Sie die OE-Nummer des Fahrzeugherstellers mit den Angaben im Ersatzteilangebot. Falls sie nicht vorliegt, nutzen Sie Kennzeichen oder VIN und prüfen Hubraum, Leistung, Produktionsjahr und vorgesehene Achse. Auch Form und Teileumfang des alten Satzes helfen beim Abgleich.
Typische Hinweise sind schwache Hinterradbremse, ein langer Handbremsweg, metallische Geräusche, Vibrationen, ein schleifendes Rad oder ungleichmäßiger Trommelverschleiß. Undichte Radbremszylinder können die Beläge verunreinigen und ebenfalls einen Austausch nötig machen.
Der Einbau ist anspruchsvoller als bei Bremsbelägen, weil Federn, Nachsteller und Hebel exakt sitzen müssen. Die Bremstrommel sollte gereinigt, der Radbremszylinder geprüft und die Handbremse korrekt eingestellt werden. Ohne Erfahrung mit Bremsen ist eine Fachwerkstatt sinnvoll.
Die Lebensdauer hängt stark von Fahrstil, Beladung, Stadtverkehr und Zustand der Bremstrommel ab. Bremsbacken sollten bei der Wartung der Hinterradbremse geprüft und ersetzt werden, wenn der Reibbelag zu dünn, verölt, gerissen oder die Bremswirkung ungleichmäßig ist.