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Prüfen Sie Marke, Modell, Baujahr, Karosserieform und Einbauseite. Leisten können sich zwischen Limousine, Kombi, SUV, Facelift und verschiedenen Ausstattungen unterscheiden. Achten Sie außerdem auf Farbe, Oberfläche, Befestigungsart und die Anzahl der enthaltenen Teile.
Am zuverlässigsten ist der Abgleich der OE-Nummer des Fahrzeugherstellers mit der Angabe im Ersatzteilkatalog. Nutzen Sie zusätzlich VIN, Motorisierung, Produktionsjahr und Karosserievariante: Auch bei gleichem Motor können Profil, Clips und Befestigungspunkte abweichen.
Typische Anzeichen sind Risse, Verformungen, Ausbleichen, teilweise Ablösung, gebrochene Clips, Vibrationen oder Geräusche während der Fahrt. Eine lose Leiste kann Schmutz und Wasser an Karosseriekanten sammeln oder den Lack beschädigen, wenn sie sich bewegt.
Der Einbau ist meist mittelschwer bis einfach, erfordert aber saubere Flächen und vorsichtigen Umgang mit Clips. Bei Klebeleisten muss die Karosserie trocken und entfettet sein; Temperatur und Aushärtezeit beachten. Nicht mit Gewalt drücken, Kunststoffhalter brechen leicht.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Ersetzt wird, wenn Leisten gebrochen, verformt, stark ausgeblichen oder nicht mehr sicher befestigt sind. Die Lebensdauer hängt von Sonne, Waschanlagen, Parkremplern, Streusalz und der Qualität der Befestigung ab.