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BOSCH 0261230245 Saugrohrdrucksensor für Motorsteuerung erfasst den Druck im Saugrohr und liefert dem Motorsteuergerät einen wichtigen Wert für Motorlast, Kraftstoffdosierung und Beschleunigungsverhalten. Die Nummer 0261230245 von BOSCH sollte über Druckbereich laut TecDoc Daten, Polanzahl am Originalstecker, Form des Steckergehäuses am ausgebauten Sensor, Anschlüsse laut Ausführung und Befestigungsbohrungen laut Ausführung ausgewählt werden. Der Lieferumfang laut Katalog kann Dichtring, integrierten Ansauglufttemperatursensor oder eine Ausführung ohne Kabel enthalten.
Vor der Bestellung immer OE-Nummer, Artikelnummer, Druck von und Druck bis in kPa, Messbereich, Polanzahl, Anzahl der Anschlüsse und Steckerform prüfen. Bei einem Saugrohrdrucksensor kann sich ein sehr ähnlicher Code durch Messbereich, Befestigung, Position der Anschlüsse oder integrierten Ansauglufttemperatursensor unterscheiden. Für BOSCH 0261230245 sind die technischen Listendaten die Vergleichsbasis; danach sollten Fahrzeugzuordnung, Fahrgestellnummer und Nummer des ausgebauten Sensors abgeglichen werden.
Der Saugrohrdrucksensor unterstuetzt die Motorsteuerung bei Luftmassenberechnung, Zuendung, Gemischanpassung und Emissionsregelung. Ein unplausibles Signal kann Startprobleme, unrunden Leerlauf, Beschleunigungslöcher, höheren Verbrauch, Motorkontrollleuchte oder Diagnosefehler zu Absolutdruck und Ansaugsystem verursachen. Beim Einbau Saugrohr, Dichtung, Anschlussstutzen, Kabelsatz und Sitz des Sensors prüfen; nach dem Austausch Diagnose durchführen und Druckwerte bei Leerlauf sowie unter Last kontrollieren.
Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motor, Kraftstoffart und Leistung. Der MAP-Sensor muss bei Stecker, Befestigung und Messbereich zur Motorsteuerung passen. Sieht das Teil ähnlich aus, hat aber eine andere Nummer, sollte zuerst die OE-Zuordnung geprüft werden.
Am sichersten ist der Vergleich mit der OE-Nummer des verbauten Sensors oder der Angabe im Herstellerkatalog. Danach muss die genaue Motorisierung passen, nicht nur das Fahrzeugmodell: Hubraum, Motorkennbuchstabe, Baujahr und Ansaugsystem können den benötigten Sensor verändern.
Ein fehlerhafter Saugrohrdrucksensor kann Motorkontrollleuchte, unrunden Leerlauf, Leistungsverlust, höheren Verbrauch, Startprobleme oder ungewöhnlichen Rauch verursachen. Häufig speichert das Steuergerät Fehler zu Ansaugdruck, Luft-Kraftstoff-Gemisch oder Ladedruck.
Meist sitzt der Sensor am Saugrohr oder an einer Leitung und ist mit Schrauben sowie einem elektrischen Stecker befestigt. Die Zugänglichkeit ist je nach Motor verschieden. Vor dem Einbau Sitzfläche reinigen, Dichtung und Stecker prüfen, Kunststoffgehäuse nicht verspannen und Fehler danach löschen.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Der Sensor wird ersetzt, wenn er falsche Werte liefert, beschädigt ist oder durch Öl, Schmutz oder Kondensat beeinträchtigt wurde. Die Lebensdauer hängt von Motor, Wartung und Einsatzbedingungen ab. Eine Prüfung lohnt sich bei unplausiblem Ansaugdruck.