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UNIGOM 397713 Motorlager für die Lagerung des Antriebsaggregats hinten, oben gehört zur TecDoc-Familie Lagerung, Motor. Die Hersteller-Artikelnummer 397713 von UNIGOM sollte anhand der realen Daten ausgewählt werden: Einbauposition hinten, oben, Lagerart am eingebauten Teil zu prüfen, Material laut technischem Datensatz und Shore-A-Härte nicht immer angegeben. Diese Angaben trennen ähnliche Motorlager, besonders wenn die kurze Marktbeschreibung wenig aussagt.
Vor der Bestellung immer Hersteller-Artikelnummer, Einbauposition, Lagerart, Material, Shore-A-Wert, Abmessungen, Gewinde und vorhandene OE-Nummern abgleichen. Innerhalb derselben Fahrzeugfamilie können Position am Hilfsrahmen, Getriebeseite, Form des Gummielements, Gummi-Metall-Einsatz, Hydrolager, Lochabstand und Befestigungsdurchmesser abweichen. Für UNIGOM 397713 reicht die Kurzbeschreibung nicht aus; die TecDoc-Liste in diesem Datensatz ist die primäre Vergleichsquelle, danach folgen Fahrgestellnummer, Fahrzeugzuordnung und Markierung am ausgebauten Lager. Wenn keine OE-Nummer angegeben ist, muss die Zuordnung über Anwendungskatalog und Maße des Originalteils bestätigt werden.
Das Motorlager verbindet Antriebsaggregat und Karosserie, trägt die Motorlast und reduziert Vibrationen, Anfahrschläge, Bewegungen beim Beschleunigen sowie Geräusche im Innenraum. Ein Lager mit falscher Härte, Abmessung oder Position kann Vibrationen, Schläge beim Schalten, Versatz von Motor und Getriebe, Zusatzbelastung an Antriebswellen und Leitungen oder vorzeitigen Verschleiß weiterer Lager verursachen. Beim Einbau Orientierung, Anschläge, Verschraubung, Halter, mögliches Vorspannen und optischen Vergleich mit dem ausgebauten Teil prüfen; danach Setzverhalten und freie Bewegung kontrollieren.
Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung, Leistung und möglichst VIN. Bei Aufhängung und Motor gibt es oft sehr ähnliche, aber nicht austauschbare Varianten, abhängig von Fahrgestell, Fahrwerk, Kraftstoffart oder Motorkennbuchstaben.
Vergleichen Sie die originale OE-Nummer mit der Angabe im Ersatzteilangebot und prüfen Sie zusätzlich Motorisierung, Hubraum, Leistung, Baujahr und gegebenenfalls Einbauseite. Weicht die OE-Nummer ab, reicht die äußere Form nicht aus: Anschlüsse, Abstimmung oder Material können anders sein.
Bei der Aufhängung sind Geräusche auf Unebenheiten, instabiles Fahrverhalten, Vibrationen, ungleichmäßiger Reifenverschleiß oder unpräzise Lenkung typisch. Bei Motorteilen können Leckagen, Leistungsverlust, Startprobleme, Warnlampen, ungewöhnliche Geräusche oder Überhitzung auftreten.
Viele Teile für Aufhängung und Motor erfordern geeignetes Werkzeug, korrekte Anzugsdrehmomente und Kontrollen nach dem Einbau. Bei der Aufhängung kann eine Achsvermessung nötig sein; am Motor sind Reihenfolge, Dichtungen und saubere Kontaktflächen wichtig. Im Zweifel eine Werkstatt nutzen.
Die Lebensdauer hängt von Laufleistung, Fahrstil, Straßenbedingungen, Teilequalität und Wartung ab. Es gibt kein einheitliches Wechselintervall für die ganze Kategorie: Manche Teile werden nach Verschleiß oder Defekt ersetzt, andere nach Herstellervorgabe. Regelmäßige Kontrollen beugen Folgeschäden vor.