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Prüfen Sie die Zuordnung nach Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung und, falls angegeben, Einbauposition. Wichtig sind auch Steckerform, Anzahl der Schlauchanschlüsse und ob die Pumpe für Frontscheibe, Heckscheibe oder Scheinwerferreinigung vorgesehen ist.
Am zuverlässigsten ist der Vergleich der OE-Nummer der ausgebauten Pumpe mit den Angaben im Ersatzteilkatalog. Liegt sie nicht vor, nutzen Sie Kennzeichen oder VIN, sofern verfügbar, und filtern Sie nach Hubraum, Leistung, Baujahr und Karosserievariante.
Typische Symptome sind kein Sprühstrahl, sehr schwacher Druck, Aussetzer oder kein Pumpengeräusch beim Betätigen des Schalters. Vor dem Austausch sollten Füllstand, Sicherung, verstopfte Düsen, geknickte Schläuche und Undichtigkeiten geprüft werden.
Die Pumpe sitzt meist mit einer Dichtung im Waschwasserbehälter und ist mit Stecker und Schläuchen verbunden. Bei vielen Fahrzeugen erfolgt der Zugang über Radhausschale oder Stoßfängerbereich. Dichtung sauber einsetzen und danach auf Lecks prüfen.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Ersetzt wird sie, wenn sie undicht ist, blockiert oder keinen ausreichenden Druck mehr aufbaut. Die Lebensdauer hängt von Nutzung, Waschflüssigkeit, Frostschutz, Schmutz im Behälter sowie Zustand von Leitungen und Elektrik ab.