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SIDAT 90260 ist eine Lambdasonde zur Überwachung des Luft-Kraftstoff-Gemischs und der Abgaswerte. Der Sensor misst den Sauerstoffanteil im Abgas und sendet das Signal an das Motorsteuergerät, damit Gemischregelung, Verbrauch und Katalysatorfunktion korrekt arbeiten. Die wichtigsten Daten nennen Breitbandsonde, Kabellänge 410 mm, 5 Leitungen.
Eine verschlissene oder falsche Lambdasonde kann Motorkontrollleuchte, erhöhten Verbrauch, unruhigen Leerlauf, schlechte Abgaswerte oder Diagnosefehler zur Gemischregelung verursachen. Für die Auswahl sind Sondentyp, Kabellänge, Leitungszahl, Stecker, Gewinde und Einbauposition zu vergleichen.
Technische Details
Marke: SIDAT
Artikelnummer: 90260
Teileart: Lambdasonde
Sondentyp: Breitbandsonde
Kabellänge: 410 mm
Leitungen/Pole: 5
Auswahl und Kompatibilität
Vor dem Einbau den Stecker mit dem Originalteil vergleichen, Zug am Kabel vermeiden und die vom Hersteller vorgesehene Position beachten, zum Beispiel vor oder nach dem Katalysator. Bei vorgeschmiertem Gewinde keine ungeeigneten Zusatzmittel verwenden; nach der Montage Fehler löschen und Messwerte bei Bedarf per Diagnose prüfen.
SIDAT 90260 eignet sich für eine gezielte Reparatur der Abgasregelung, wenn Kabel, Leitungen und Anwendung passen. Die Kontrolle über Fahrzeugauswahl, Anwendungskatalog oder OE-Nummer verhindert Fehler bei Anschluss, Gewinde oder Diagnosefunktion.
Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motor, Kraftstoffart und Einbauposition. Viele Fahrzeuge haben mehrere Lambdasonden vor und nach dem Katalysator, die nicht austauschbar sind. Prüfen Sie auch Steckerform, Anzahl der Leitungen und Kabellänge.
Am sichersten ist der Vergleich der OE-Nummer der originalen Sonde oder der Herstellervorgabe mit den Angaben im Ersatzteil. Zusätzlich sollten Motorkennbuchstabe, Leistung, Hubraum, Bauzeitraum und Einbauort geprüft werden, da kleine Unterschiede das passende Teil ändern können.
Eine defekte Lambdasonde kann Motorkontrollleuchte, höheren Verbrauch, unruhigen Leerlauf, Leistungsverlust, erhöhte Emissionen oder Kraftstoffgeruch am Auspuff verursachen. Die OBD-Diagnose zeigt oft Fehler zur Luft-Kraftstoff-Regelung oder zu einer zu langsamen Sensorreaktion.
Der Einbau erfordert Zugang zur Abgasanlage und oft einen speziellen Lambdasondenschlüssel. Durch Hitze und Korrosion kann die Sonde festsitzen. Arbeiten Sie am kalten Motor und ziehen Sie nicht an den Kabeln. Nach dem Wechsel müssen Fehlercodes eventuell gelöscht werden.
Es gibt nicht immer ein festes Wechselintervall. Die Lebensdauer hängt von Motorzustand, Kraftstoff, Kurzstreckenbetrieb, Ölverlust oder Verbrennungsproblemen ab. Ersetzt wird sie bei Diagnosefehlern oder klaren Symptomen. Eine träge Sonde kann Verbrauch und Emissionen schon vor dem Totalausfall erhöhen.