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Radhausschale der Marke PRASCO, Artikelnummer PRASFT3503604.
Prüfen Sie immer Einbauseite, Vorder- oder Hinterachse, Baujahr, Karosserieform und Fahrzeugversion. Die Radhausschale kann sich bei Facelift, Motorisierung und Ausstattung unterscheiden. Vergleichen Sie außerdem Befestigungspunkte, Öffnungen für Sensoren und die Kontur mit dem Altteil.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer des Fahrzeugherstellers mit der Nummer im Teilekatalog. Zusätzlich sollten Hubraum, Kraftstoffart, Leistung, Produktionsjahr sowie PR-Code oder Fahrgestellvariante geprüft werden, da es für dasselbe Modell unterschiedliche Radhausschalen geben kann.
Typische Hinweise sind Schleifgeräusche beim Lenken, Vibrationen im Radhaus, gerissener Kunststoff, fehlende Clips, Wasser- oder Schmutzeintritt in den Motorraum und schlechterer Schutz von Kabeln, Leitungen und Fahrwerksteilen. Nach Anstoß oder Ablösung sollte sie sofort geprüft werden.
Der Einbau ist meist mittelschwer: Das Fahrzeug muss sicher angehoben, das Rad abgenommen und beschädigte Clips oder Schrauben ersetzt werden. Vor dem Festziehen die Schale sauber zu Stoßfänger, Radlauf und Unterboden ausrichten. Erzwungene Befestigungen deuten oft auf ein falsches Teil hin.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Ersetzt wird sie, wenn sie gebrochen, verformt, lose oder nicht mehr schützend ist. Die Lebensdauer hängt von Steinschlag, Salz, Hitze, Stößen und Befestigungen ab. Eine Kontrolle lohnt sich beim Reifenwechsel, Bremsenservice oder nach einem Aufprall.