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METELLI 17-1307 ist eine Antriebswelle für die Kraftübertragung vom Getriebe oder Differential zum Rad. Sie ersetzt ein verschlissenes Bauteil und muss in Länge, Verzahnung, Einbauseite und technischen Maßen zur Fahrzeuganwendung passen. Die angegebene Länge beträgt 458,3 mm. Die radseitige Verzahnung ist 42. Der ABS-Ring hat 45 Zähne.
Die Antriebswelle arbeitet mit Gleichlaufgelenken, Manschetten, Radnabe und Getriebe zusammen. Ein beschädigtes Bauteil kann Vibrationen beim Beschleunigen, Klopfgeräusche beim Lenken, Geräusche unter Last oder Fettverlust an der Manschette verursachen. Die korrekte Auswahl unterstützt eine ruhige und zuverlässige Kraftübertragung.
Technische Details:
Länge: 458,3 mm
Außenverzahnung Radseite: 42
Zähnezahl ABS-Ring: 45
Gewindemaß: M16 x 1,5
Durchmesser 1: 100,3 mm
Durchmesser 2: 85,9 mm
Auswahl und Kompatibilität:
Die Kompatibilität sollte nicht nur über Marke oder Optik bewertet werden. Entscheidend sind Einbauseite, Länge, Zähnezahl radseitig, Verzahnung an Getriebe oder Differential, Gewinde, Gelenkdurchmesser und ein möglicher ABS-Ring. Auch innerhalb eines Fahrzeugmodells können je nach Motor, Getriebe, Baujahr und Bremsanlage verschiedene Wellen verbaut sein.
Beim Einbau sollten Radnabe, Wellendichtring, Manschetten und Radmutter mitgeprüft werden. Wenn die alte Welle mit beschädigter Manschette oder verunreinigtem Fett gelaufen ist, sind Spiel und Undichtigkeiten besonders wichtig. Nach der Montage müssen die vorgeschriebenen Drehmomente eingehalten und Geräusche oder Vibrationen bei einer Probefahrt geprüft werden.
Diese Produktseite bündelt Marke, Artikelnummer und technische Daten, damit die Antriebswelle gezielt ausgewählt werden kann. Nutzen Sie immer die Fahrzeugzuordnung und bewahren Sie die Artikelnummer für spätere Vergleiche auf.
Gehen Sie immer von den vollständigen Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motor, Getriebe und Einbauseite. Bei Antriebswellen sind auch ABS, Antriebsart und Gelenktyp wichtig. Vergleichen Sie vor dem Kauf Form, Anschlüsse und Ersatzteilnummer.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer des eingebauten oder vom Hersteller angegebenen Teils mit der Nummer in der Produktangabe. Prüfen Sie zusätzlich Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstaben, Getriebeart und Produktionsjahr, da gleiche Modelle unterschiedliche Wellen nutzen können.
Typische Anzeichen sind metallische Klick- oder Knackgeräusche beim Lenken, Vibrationen beim Beschleunigen, Schläge beim Anfahren, beschädigte Manschetten und Fettspuren am Gelenk. Bei zunehmendem Spiel wird der Antrieb oft lauter und läuft weniger gleichmäßig.
Der Austausch erfordert geeignetes Werkzeug, sicheres Anheben des Fahrzeugs und oft das Lösen von Rad, Nabe oder Fahrwerksteilen. Wichtig sind das Anziehen der Muttern mit vorgeschriebenem Drehmoment sowie die Kontrolle von Manschetten, Dichtringen und gegebenenfalls Getriebeölstand.
Es gibt kein festes Wechselintervall: Ersetzt wird die Welle bei Verschleiß, Beschädigung oder zu großem Spiel. Die Lebensdauer hängt von Fahrweise, Straßen, Fahrwerk, Zustand der Manschetten und Wartung ab. Regelmäßige Sichtprüfungen verhindern Folgeschäden an den Gelenken.