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EQUAL QUALITY L03936 Seitenteil der Karosserie hinten rechts komplettes Bauteil unterer Abschnitt 2/3 türanzahl ist ein Karosserie-Seitenteil für den Bereich hinten rechts. Die Nummer L03936 von EQUAL QUALITY muss über Blechart komplettes Bauteil, Abschnitt unterer Abschnitt, Türanzahl 2/3, Bearbeitung Öffnungen und Bearbeitungen laut Daten und die Angabe Reparaturblech nur wenn angegeben abgeglichen werden. Bei diesem Karosserieblech unterscheiden sich rechts und links, komplettes Bauteil und Radlaufkante sowie unterer, hinterer oder äußerer Abschnitt in Kontur, Schweißpunkten und Verlauf zu Tür, Kotfluegel, Radlauf und Schweller. Ausstattungscodes aus den technischen Daten bleiben unveränderte Herstellercodes und Fahrzeugmodelle werden nicht übersetzt.
Für die richtige Auswahl von EQUAL QUALITY L03936 immer Artikelnummer, Einbauseite, Form des ausgebauten Blechs, Türanzahl und eine vorhandene Öffnung für den Tankstutzen prüfen. Eine Seitenwand für zwei oder drei Türen ersetzt keine Ausführung für vier oder fünf Türen, auch wenn der Radlaufbereich ähnlich wirkt. Zusätzlich klären, ob es sich um komplettes Bauteil, Seitenwand, Radlaufkante oder Reparaturblech handelt: jede Variante deckt einen anderen Karosseriebereich ab und verlangt Zuschnitt, Trockenanpassung und genaue Bezugspunkte zu angrenzenden Blechen.
Das Seitenteil stellt die äußere Struktur und Geometrie der Fahrzeugflanke nach Korrosion oder lokalem Unfallschaden wieder her und hält die Ausrichtung zu Tür, Heckstoßfänger, Leuchten und Radlauf ein. Vor dem Lackieren das Blech trocken anpassen, Spaltmaße, Karosserielinien und Radlaufkante prüfen, danach Schweißpunkte, Korrosionsschutz und Nahtabdichtung nach Karosserievorgabe vorbereiten. Nach der Montage Türlauf, Abstand zwischen Reifen und Radlauf sowie den durchgehenden Verlauf der Seitenfläche kontrollieren.
Prüfen Sie zuerst Einbauseite, Position an der Ladefläche und Karosserie- bzw. Aufbauart. Vergleichen Sie Form, Befestigungspunkte, Scharniere, Verschlüsse und vorhandene Aussparungen. Innerhalb derselben Baureihe können Bordwände je nach Radstand, Aufbau und Baujahr abweichen.
Am sichersten ist die Prüfung über die OE-Nummer des Herstellers oder über die Fahrgestellnummer. Vergleichen Sie diese mit den Referenzen des Ersatzteils und prüfen Sie zusätzlich Motorisierung, Baujahr, Pritschen- oder Fahrgestellversion sowie die benötigte Seite. Der Modellname allein reicht nicht aus.
Typische Hinweise sind Verformungen, Durchrostung, Spiel in den Scharnieren, schlecht haltende Verschlüsse, Vibrationen während der Fahrt oder schweres Öffnen und Schließen. Risse an Befestigungspunkten oder eine schiefe Ausrichtung zur Ladefläche sprechen ebenfalls für ein Sicherheitsproblem.
Beim Einbau müssen Ausrichtung, Scharniere, Bolzen und Verschlusssysteme genau passen. Die Bordwand sollte vor dem endgültigen Festziehen probeweise angesetzt werden. Korrodierte oder verbogene Befestigungsteile besser ersetzen. Bei Richtarbeiten oder Schweißarbeiten ist eine Karosseriewerkstatt sinnvoll.
Für Bordwände gibt es kein festes Wechselintervall. Die Lebensdauer hängt von Beladung, Stößen, Korrosion, gewerblicher Nutzung und Witterung ab. Ein Austausch ist nötig, wenn die Bordwand nicht sicher schließt, verformt ist, strukturell rostet oder die Ladung nicht mehr zuverlässig hält.