Wir verwenden technisch notwendige Cookies für den Betrieb der Website und, mit Ihrer Einwilligung, Analyse- und Marketing-Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses. Sie können alles akzeptieren, ablehnen oder die Kategorien wählen. Weitere Details in der Datenschutzerklärung.

BIRTH 50317 ist ein Wälzlager für Federbeinstützlager für das oberes Federbeinlager und Drehführung der Schraubenfeder. Die verfügbaren technischen Daten nennen Einbauseite Vorderachse beidseitig, Innendurchmesser 37 mm, Höhe 43,5 mm, Breite 103 mm und sollten mit dem eingebauten Teil sowie mit der Originalnummer des Fahrzeugs verglichen werden. Das Lager arbeitet oben am Federbein mit Schraubenfeder und ermöglicht eine saubere Drehbewegung der Vorderradaufhängung beim Lenken, wodurch Reibung, Geräusche und Belastungen an der Feder reduziert werden. Für die richtige Auswahl sind Durchmesser, Höhe, Breite, Einbauseite, Lagertyp und die vom Hersteller angegebenen Materialien entscheidend.
Vor der Bestellung von BIRTH 50317 Einbauseite, Innendurchmesser, Außendurchmesser, Höhe, Breite, Dicke und jede vorhandene OE-Nummer in der technischen Liste prüfen. Bei vielen Fahrzeugen kann dasselbe Modell je nach Baujahr, Fahrgestell, Motorisierung, Fahrwerksausführung und McPherson-Federbein unterschiedliche Varianten verwenden. Nicht allein nach Form oder Kategoriename wählen: Schon kleine Maßabweichungen können die korrekte Federauflage verhindern oder Knackgeräusche beim Lenken verursachen. Die unten stehenden Attribute stammen aus der Produktdatenbank und helfen, ähnliche Varianten derselben Marke zu unterscheiden, ohne nicht vorhandene Daten zu ergänzen.
Beim Einbau geeignete Federspanner verwenden, das Federbein sicher abstützen und verformte, korrodierte oder geräuschauffällige Teile bei Bedarf zusammen mit dem Lager ersetzen. Auflageflächen reinigen, die ursprüngliche Ausrichtung einhalten und die Befestigungen des oberen Federbeinlagers nach Herstellervorgabe anziehen. Nach der Montage prüfen, ob die Lenkung ohne Rucken dreht, die Feder korrekt sitzt und auf Unebenheiten oder beim Rangieren keine Schlag- oder Knackgeräusche auftreten. Eine abschließende Kontrolle von Achsgeometrie und Anzugsdrehmoment unterstützt Komfort, Stabilität und Lebensdauer des neuen Lagers.
Gehen Sie immer von den vollständigen Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Ausführung, Motor und falls angegeben Einbauseite. Diese Kategorie kann je nach Vorder-/Hinterachse und Fahrwerkstyp abweichen, daher Form, Befestigungen und Funktion mit dem ausgebauten Teil vergleichen.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer des Originalteils mit den Nummern in der Artikelliste. Zusätzlich Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstaben, Bauzeitraum und Fahrgestellhinweise prüfen. Weicht ein Detail ab, kann das Teil nicht korrekt passen.
Typische Hinweise sind Poltern auf Unebenheiten, Knarzen oder Geräusche beim Lenken, Vibrationen, ungleichmäßige Lenkrückstellung und auffälliger Reifenverschleiß. Ein defektes Stützlager kann Komfort, Lenkpräzision und Stabilität beim Bremsen spürbar verschlechtern.
Für den Austausch muss meist das Federbein ausgebaut und die Schraubenfeder mit geeignetem Federspanner gesichert werden. Das ist eher Werkstattarbeit oder etwas für erfahrene Schrauber. Nach dem Einbau sollten Anzugsmomente, Einbaulage und Achsgeometrie geprüft werden.
Es gibt kein fixes Wechselintervall für alle Fahrzeuge. Die Lebensdauer hängt von Laufleistung, Straßenbedingungen, Beladung, Klima sowie Zustand von Dämpfern und Federn ab. Prüfen lassen sollte man es bei Fahrwerksarbeiten und ersetzen bei Spiel, Rissen, Geräuschen oder schwergängiger Drehung.