Wir verwenden technisch notwendige Cookies für den Betrieb der Website und, mit Ihrer Einwilligung, Analyse- und Marketing-Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses. Sie können alles akzeptieren, ablehnen oder die Kategorien wählen. Weitere Details in der Datenschutzerklärung.

Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motor, Kraftstoffart und Leistung. Prüfen Sie außerdem die Einbauposition im Kühlsystem, etwa oben, unten, Rücklauf oder Anschluss zum Ausgleichsbehälter. Form, Biegungen und Anschlüsse müssen dem Original entsprechen.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer des Originalschlauchs oder des Herstellerkatalogs mit der Angabe im Ersatzteilangebot. Ohne OE-Nummer sollten Kennzeichen oder VIN, Motorisierung, Motorkennbuchstabe, Baujahr und Einbauposition geprüft werden.
Typische Hinweise sind Kühlmittelverlust, süßlicher Geruch im Motorraum, steigende Motortemperatur sowie ein aufgequollener, rissiger, harter oder sehr weicher Schlauch. Weiße oder farbige Ablagerungen an Schellen und Anschlüssen deuten ebenfalls auf Undichtigkeiten hin.
Der Wechsel sollte nur bei kaltem Motor erfolgen; Kühlmittel muss abgelassen oder sauber aufgefangen werden. Reinigen Sie die Anschlussstutzen, verwenden Sie passende Schellen und vermeiden Sie Kontakt zu heißen oder beweglichen Teilen. Danach Kühlsystem entlüften und Dichtheit prüfen.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Die Lebensdauer hängt von Temperaturbelastung, Kühlmittelzustand, Laufleistung und Alterung des Gummis ab. Prüfen Sie den Schlauch bei Wartungen am Kühlsystem und ersetzen Sie ihn bei Rissen, Aufblähungen, Verhärtung oder Leckagen.