Wir verwenden technisch notwendige Cookies für den Betrieb der Website und, mit Ihrer Einwilligung, Analyse- und Marketing-Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses. Sie können alles akzeptieren, ablehnen oder die Kategorien wählen. Weitere Details in der Datenschutzerklärung.

UNIGOM 391196 ist eine Federbeinstuetze fuer die Fahrzeugaufhaengung, geeignet zum Austausch eines lauten, verschlissenen, verformten oder ausgeschlagenen oberen Lagers.
Die passende Auswahl richtet sich nach Artikelnummer, Einbauseite, Durchmessern, Hoehe, Laenge, Breite, Material, Lagerausfuehrung, Stuetzentyp, Gewinde und paariger Artikelnummer. Die wichtigsten Angaben in dieser Produktkarte sind Hinterachse beidseitig, rund.
Technische Details: Marke: UNIGOM. Artikelnummer: 391196. Einbauseite: Hinterachse beidseitig. Stuetzentyp: rund.
Vor dem Kauf immer ausgebautes Teil, Vorder- oder Hinterachse, rechte oder linke Seite, Innendurchmesser, Aussendurchmesser, Lochabstand und Lagerart vergleichen. Aehnliche Lager koennen sich durch Gummi-Metall-Ausfuehrung, integriertes Waelzlager oder obere/untere Version unterscheiden.
Eine passende Federbeinstuetze reduziert Geraeusche, Vibrationen und Spiel in der Aufhaengung, damit Feder und Daempfer korrekt fluchten. Ein falsches Teil kann Klappern, schwergangige Lenkung, ungleichmaessigen Reifenverschleiss oder falschen Federsitz verursachen.
Beim Austausch auch Waelzlager, Staubschutz, Anschlagpuffer, Feder und Federteller pruefen. Muttern und Schrauben bei Bedarf erneuern und erst in korrekter Fahrwerksposition endgueltig anziehen.
Auch Anzahl pro Achse, paarige Artikelnummer, Servolenkung, elektronische Daempferregelung und alternativen Reparatursatz pruefen. Angaben mit oder ohne Lager sind verbindlich.
Nutze die technischen Angaben als Hauptreferenz: Seite, Durchmesser, Hoehe, Material, Stuetzentyp, Lager, Gewinde und Paarartikel unterscheiden sehr aehnliche Domlager.
Nach dem Einbau Fahrwerk, Geraeusche auf unebener Strecke und Lenkrueckstellung pruefen, besonders bei vorderen Lagern mit Waelzlager.
Ausgangspunkt sind die Fahrzeugdaten: Marke, Modell, Baujahr, Ausführung, Motorisierung und gegebenenfalls Einbauseite. Prüfen Sie auch die Fahrwerksvariante und vergleichen Sie die Form des alten Teils, da es beim gleichen Modell unterschiedliche Ausführungen geben kann.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer des Fahrzeugherstellers mit den Angaben im Ersatzteilangebot. Zusätzlich sollten Hubraum, Leistung, Bauzeitraum und Karosserieform geprüft werden, denn kleine Unterschiede bei der Motorisierung können das passende Lager ändern.
Typische Anzeichen sind Klopf- oder Poltergeräusche auf Unebenheiten, unpräzises Lenkverhalten, Vibrationen, ungewöhnliche Rückstellung der Lenkung oder ungleichmäßiger Reifenverschleiß. Bei Lagern mit integriertem Wälzlager können Knarzgeräusche beim Lenken auftreten.
Für den Austausch muss meist das Federbein ausgebaut und die Schraubenfeder fachgerecht gespannt werden. Das ist sicherheitsrelevant und erfordert geeignetes Werkzeug. Nach dem Einbau sollten Anzugsmomente und Fahrwerksgeometrie nach Herstellervorgaben geprüft werden.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Die Lebensdauer hängt von Laufleistung, Straßenbedingungen, Beladung und Witterung ab. Sinnvoll ist eine Prüfung beim Wechsel von Stoßdämpfern oder Federn sowie ein Austausch bei Spiel, rissigem Gummi, Geräuschen, Korrosion oder schwergängigem Lager.