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SACHS 2294000293 ist ein Motorschwungrad fuer Kupplung und Antrieb und eignet sich, wenn das Originalteil verschlissen, laut, verzogen oder fuer sauberes Einkuppeln nicht mehr geeignet ist.
Die passende Auswahl richtet sich nach Artikelnummer, Durchmesser, Aussendurchmesser, Anzahl der Befestigungsbohrungen, Getriebeart, Zweimassenschwungrad, Hersteller, Tiefe, Anzugsdrehmoment und Schraubensatz. Die wichtigsten Angaben in dieser Produktkarte sind 240 mm.
Technische Details
Marke: SACHS. Artikelnummer: 2294000293. Durchmesser: 240 mm.
Vor dem Kauf immer OE-Nummer, Durchmesser, Bohrungen, Zahnkranz, Tiefe, Kupplungsart und Getriebeart mit dem ausgebauten Teil vergleichen. Aehnliche Schwungraeder koennen sich zwischen Schaltgetriebe, Automatik, Doppelkupplung, CVT sowie trockener oder nasser Kupplung unterscheiden.
Ein passendes Schwungrad reduziert Vibrationen, Startgeraeusche, Rupfen beim Anfahren und ungewoehnlichen Kupplungsverschleiss. Ein falsches Teil kann Kupplungsscheibe, Druckplatte, Anlasser, Pilotlager oder Getriebefunktion beeintraechtigen.
Beim Einbau Drehmoment und Anzugsreihenfolge einhalten, vorgeschriebene Schrauben erneuern und auch Kupplungssatz, Kurbelwellendichtring, Fuehrungslager und Getriebeglocke pruefen. Angaben mit oder ohne Schrauben sind verbindlich.
Vor Abschluss Axialspiel, Anlageflaeche, Zentrierung der Kupplungsscheibe und Oel- oder Fettreste pruefen. Bei Zweimassenschwungraedern Drehspiel und Sekundaerteilbewegung nach Herstellervorgabe kontrollieren.
Nutze die technischen Angaben als Hauptreferenz: Durchmesser, Befestigungsbohrungen, Zaehne, Tiefe, Gewicht, Getriebe, Kupplungsart und Lieferumfang unterscheiden sehr aehnliche Schwungraeder.
Gehen Sie immer von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motor, Kraftstoffart, Leistung und Getriebetyp. Das Schwungrad muss zu Kupplung, Kurbelwelle und Getriebe passen. Bei Fahrzeugen mit Zweimassenschwungrad sollte kein starres Schwungrad ohne technische Prüfung verwendet werden.
Vergleichen Sie die OE-Nummer des Originalteils mit den Angaben im Artikel. Prüfen Sie zusätzlich Motorkennbuchstabe, Hubraum, Leistung, Baujahr und Getriebeart. Auch beim gleichen Fahrzeugmodell können je nach Motorisierung unterschiedliche Schwungräder verbaut sein.
Typische Anzeichen sind Vibrationen im Leerlauf, metallische Geräusche beim Starten oder Abstellen, Ruckeln beim Anfahren, schwer schaltbare Gänge und ungleichmäßiges Kupplungsverhalten. Bei Zweimassenschwungrädern können Schläge oder starke Schwingungen beim Lastwechsel auftreten.
Ja, der Einbau ist anspruchsvoll, da das Getriebe ausgebaut werden muss. Häufig ist es sinnvoll, Kupplung, Druckplatte, Ausrücklager und vorgeschriebene Schrauben mitzuwechseln. Wichtig sind geeignetes Werkzeug, korrekte Anzugsdrehmomente und die Prüfung auf Ölundichtigkeiten.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Die Lebensdauer hängt von Fahrweise, Einsatzprofil, Motordrehmoment und Zustand der Kupplung ab. Ersetzt werden sollte es bei Spiel, Geräuschen, Vibrationen oder beschädigter Reibfläche. Beim Kupplungswechsel sollte es immer geprüft werden.