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NRF 31281 ist ein Motorölkühler beziehungsweise Öl-Wärmetauscher zur Temperaturkontrolle im Ölkreislauf. Maße, Anschlüsse, Material und Fahrzeugzuordnung müssen zur Anwendung passen. Das angegebene Material ist Aluminium. Die Ausführung ist wassergekühlt.
Der Ölkühler führt Wärme aus dem Motoröl ab und hilft, die Schmierfähigkeit im Betrieb stabil zu halten. Ein zugesetzter, beschädigter oder undichter Kühler kann Ölverlust, Vermischung von Öl und Kühlmittel, erhöhte Öltemperatur oder sinkende Schmierleistung verursachen.
Technische Details:
Kühlungsart: wassergekühlt
Material: Aluminium
Breite: 70 mm
Höhe: 140 mm
Dicke/Stärke: 80 mm
Güte/Klasse: Easy Fit
Auswahl und Kompatibilität:
Prüfen Sie vor dem Kauf Fahrzeug, Motorisierung, Baujahr und Bauart des Ölkreislaufs. Wichtig sind Länge, Breite, Höhe, Netztiefe, Einlass- und Auslassdurchmesser, Dichtung oder Filter, Material und Kühlungsart. Ähnlich aussehende Kühler können sich bei Anschlüssen, Haltern oder Lieferumfang unterscheiden.
Beim Einbau sollten Dichtflächen gereinigt, vorgesehene Dichtungen ersetzt und Rückstände im Kreislauf kontrolliert werden. Nach der Montage sind Dichtheit, Ölstand, Kühlmittelstand bei wassergekühlten Ausführungen und Betriebstemperatur zu prüfen.
Diese Produktseite bündelt Marke, Artikelnummer und technische Daten zur gezielten Auswahl des passenden Motorölkühlers. Nutzen Sie die Maße als Hilfe und prüfen Sie zusätzlich die Fahrzeugzuordnung.
Eine genaue Prüfung vermeidet Undichtigkeiten und Fehlmontage: Schon kleine Unterschiede bei Anschlüssen, Dichtungen oder Stärke können die Abdichtung des Ölkreislaufs beeinträchtigen.
Ausgangspunkt sind immer die Fahrzeugdaten: Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung, Motorkennbuchstabe und gegebenenfalls Getriebeart. Der Ölkühler muss bei Anschlüssen, Bauform, Leitungsposition und Kühlsystem zum Originalteil passen, nicht nur optisch ähnlich aussehen.
Am sichersten ist der Vergleich der OE-Nummer des ausgebauten Originalteils mit den Angaben im Produktdatensatz. Falls die Nummer fehlt, nutze Kennzeichen oder VIN, sofern verfügbar, und prüfe Motorcode, Hubraum, Leistung, Bauzeitraum und technische Fahrzeugvarianten.
Typische Hinweise sind Ölverlust am Kühler, Öl im Kühlmittel, helle Emulsion am Deckel, erhöhte Öltemperatur oder ungewöhnlicher Öldruckabfall. Auch Geruch nach heißem Öl oder Spuren am Motor können auf undichte Anschlüsse oder ein beschädigtes Kühlergehäuse hinweisen.
Beim Einbau müssen meist Öl oder Kühlmittel teilweise abgelassen, Leitungen gelöst und Dichtungen erneuert werden. Dichtflächen sollten sauber sein, Schrauben mit korrektem Drehmoment angezogen und der Kreislauf bei Bedarf entlüftet werden. Danach Leckage und Füllstände warm prüfen.
Für einen Ölkühler gibt es kein festes Wechselintervall wie bei einem Filter. Er wird ersetzt, wenn er undicht, verstopft, korrodiert oder in seiner Kühlleistung eingeschränkt ist. Lebensdauer hängt von Wartung, Kühlmittelzustand, Korrosion und Einsatzbedingungen ab.