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MAGNETI MARELLI 363700485153 ist ein Bremsbelagsatz fuer Scheibenbremsen, geeignet zur Wiederherstellung von Bremsleistung, Dosierbarkeit und Sicherheit, wenn die Originalbelaege verschlissen oder laut sind.
Die passende Auswahl richtet sich nach Artikelnummer, Vorder- oder Hinterachse, Bremssystem, Breite, Hoehe, Staerke, WVA-Nummer und Art des Verschleisskontakts.
Technische Details
Marke: MAGNETI MARELLI. Artikelnummer: 363700485153.
Vor dem Kauf immer Belagform, Masse, Bremssattel, Verschleisssensor und Zubehoer mit dem ausgebauten Satz vergleichen. Aehnliche Belaege koennen sich durch Staerke, Hoehe, Federn, Sattelschrauben oder Kontaktvorbereitung unterscheiden.
Ein passender Bremsbelagsatz reduziert Geraeusche, Vibrationen und ungleichmaessigen Scheibenverschleiss und erhaelt eine stabile Bremsreaktion. Nach dem Einbau sollten Bremsscheiben, Saettel, Fuehrungen, Bremsfluessigkeit und Einbremsphase kontrolliert werden.
Wenn Anti-Quietsch-Bleche, Sattelschrauben, Clips, Halter oder Befestigungsmaterial angegeben sind, die in der Produktkarte genannte Ausstattung verwenden und verschlissene Kleinteile nicht wiederverwenden. Der Verschleisskontakt muss zur Verkabelung des Fahrzeugs passen.
Nutze die technischen Angaben als Hauptreferenz: Bremssystem, WVA, Abmessungen, Staerke, Achse und Verschleisskontakt sind entscheidend, um aehnliche Bremsbelaege zu unterscheiden.
Gehe von Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung und Einbauachse aus, also Vorder- oder Hinterachse. Prüfe auch Bremsanlage und Bremssattelausführung: Für dasselbe Fahrzeug kann es mehrere Varianten geben, daher reicht der Hubraum allein oft nicht aus.
Am sichersten ist der Vergleich der OE-Nummer des Fahrzeugherstellers mit der Angabe im Ersatzteilangebot. Alternativ nutze Kennzeichen oder VIN, Motor, kW, Baujahr und Einbauseite bzw. Achse. Wenn ein Merkmal abweicht, vor dem Kauf prüfen.
Typische Hinweise sind metallisches Quietschen, längerer Bremsweg, Vibrationen, ein ungewohntes Pedalgefühl, eine Verschleißanzeige oder viel Bremsstaub an den Felgen. Bei sehr dünnem Belag oder Riefen in der Scheibe sollte die Bremse sofort geprüft werden.
Der Einbau erfordert Erfahrung, geeignetes Werkzeug und die korrekten Anzugsdrehmomente. Wichtig sind saubere Aufnahmen, die Kontrolle von Sattel, Führungen und Scheiben sowie das Einbremsen danach. Ohne Bremsenerfahrung besser eine Werkstatt beauftragen.
Die Lebensdauer hängt von Fahrstil, Streckenprofil, Fahrzeuggewicht und Zustand der Bremsanlage ab. Im Stadtverkehr verschleißen sie schneller als auf langen Autobahnfahrten. Wechseln, wenn die Verschleißgrenze erreicht ist, die Anzeige leuchtet oder die Bremsleistung nachlässt.