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LuK 512001010 ist ein Nehmerzylinder für die hydraulische Kupplungsbetätigung am Getriebe. Das Bauteil wandelt den Druck im Kupplungshydrauliksystem in eine mechanische Bewegung um und unterstützt das Trennen der Kupplung beim Betätigen des Pedals. Es wird relevant bei weichem Pedal, schlechtem Gangwechsel, Flüssigkeitsverlust oder ungleichmäßiger Betätigung.
Wichtig für die Identifikation sind die Marke LuK und die Artikelnummer 512001010. Vor der Bestellung sollten Fahrzeugzuordnung, Getriebevariante, hydraulische Anschlüsse, Einbauposition und Bauform geprüft werden. Innerhalb derselben Teilefamilie gibt es oft ähnlich aussehende Varianten, deshalb ist der Abgleich mit dem alten Nehmerzylinder oder einer passenden Referenz entscheidend.
Beim Austausch sollten auch Leitungen, Geberzylinder, Anschlüsse, Dichtungen und die Qualität der Hydraulikflüssigkeit kontrolliert werden. Nach dem Einbau muss das System korrekt entlüftet werden, damit der Pedalweg wieder sauber und gleichmäßig arbeitet. Eine unvollständige Entlüftung kann weiterhin Trennprobleme verursachen, auch wenn der neue Zylinder korrekt montiert ist.
Technische Details:
Marke: LuK
Artikelnummer: 512001010
Interner Produktcode: LUK512 0010 10
Kategorie: Nehmerzylinder Kupplung
Baugruppe: Getriebe / Kupplung
Funktion: hydraulische Kupplungsbetätigung und Trennen der Kupplung
Empfohlene Prüfung: Anschlüsse, Befestigung, Einbauposition, Hydrauliksystem und Fahrzeugkompatibilität.
LuK 512001010 eignet sich, wenn ein klar identifizierbarer Kupplungsnehmerzylinder benötigt wird. Bestellen Sie nicht nur nach der allgemeinen Bezeichnung, sondern prüfen Sie Fahrzeugdaten, Artikelnummer 512001010 und die optische Übereinstimmung mit dem ausgebauten Teil.
Gehen Sie von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Motorisierung, Getriebeart und möglichst VIN. Der Nehmerzylinder muss zum verbauten hydraulischen Kupplungssystem passen, einschließlich Anschlüssen, Einbauposition und Verbindung zur Brems- bzw. Kupplungsflüssigkeit.
Vergleichen Sie die OE-Nummer des ausgebauten Originalteils mit den Referenzen im Ersatzteilangebot. Prüfen Sie zusätzlich Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstaben, Bauzeitraum und Getriebeart, da je nach Version oder Produktionsdatum unterschiedliche Zylinder verbaut sein können.
Typische Anzeichen sind ein weiches oder nicht sauber zurückkehrendes Kupplungspedal, schwer einlegbare Gänge, Flüssigkeitsverlust am Getriebe, ein ungleichmäßiger Schleifpunkt oder eine Kupplung, die nicht vollständig trennt. Dabei sollte auch die Hydraulikleitung geprüft werden.
Der Einbau erfordert Zugang zum Getriebebereich und ein korrektes Entlüften des Kupplungskreislaufs. Verwenden Sie die vom Hersteller vorgeschriebene Flüssigkeit, vermeiden Sie Verunreinigungen an Dichtungen und prüfen Sie nach der Montage auf Undichtigkeiten. Bei Unsicherheit hilft eine Werkstatt.
Es gibt kein festes Wechselintervall. Er wird ersetzt, wenn er undicht ist, keinen Druck mehr hält oder Probleme bei der Kupplungsbetätigung verursacht. Die Lebensdauer hängt von Nutzung, Flüssigkeitszustand, Hydrauliksystem und Fahrweise ab. Beim Kupplungswechsel sollte er mitgeprüft werden.