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LPR 3010 Zentralausrücker für hydraulische Kupplungsbetätigung Bohrung 27 mm Material Kunststoff System FTE ist ein Zentralausrücker für die hydraulische Kupplungsbetätigung und sitzt konzentrisch um die Getriebeeingangswelle. Die Nummer 3010 von LPR wird über Bohrung 27 mm, Durchmesser falls angegeben, Hydraulikanschluss falls ausgewiesen, Material Kunststoff, System FTE und Medium nach Fahrzeugvorgabe ausgewählt. Der Lieferumfang nur wenn angegeben trennt Ausführungen mit Sensor, Adapter, Leitungsstutzen oder vormontiertem Traeger.
Vor dem Kauf immer Herstellernummer, Originalnummern, Getriebeart, Anschlussdurchmesser, Gewinde, Anzahl der Befestigungslöcher und Form des ausgebauten Bauteils vergleichen. Ein konzentrischer Nehmerzylinder mit ähnlicher Nummer ist nicht automatisch austauschbar: kleine Unterschiede bei hydraulischem Hub, Anschlusslage, zugelassenem Medium oder Befestigungsabstand können Montage und Kupplungstrennung beeinflussen. Bei LPR 3010 auch Herstellerangaben wie AP Lockheed, FTE, Sachs oder Valeo berücksichtigen, wenn diese in den TecDoc Daten genannt sind.
Der Zentralausrücker wandelt den Druck des Hydraulikkreises in eine axiale Bewegung um, die die Kupplung beim Schalten trennt. Beim Einbau Sitz am Getriebe, Zentrierung, Zustand der Hydraulikleitung, vollständige Entlüftung und eine saubere Kupplungsumgebung prüfen. Nach der Montage Pedalweg, Gangwechsel, Dichtheit des Kreises und Geräusche oder Schleppmomente kontrollieren, damit Kupplungsscheibe, Druckplatte und Hydraulikeinheit nicht vorzeitig verschleissen.
Die Auswahl sollte über die Fahrzeugdaten erfolgen: Marke, Modell, Baujahr, Hubraum, Leistung, Motorkennbuchstabe und Getriebeart. Der Zentralausrücker sitzt im Kupplungssystem und muss exakt zur jeweiligen Getriebeversion und zur hydraulischen Betätigung passen.
Vergleiche die OE-Nummer des alten Teils oder aus dem Fahrzeugkatalog mit den Angaben im Ersatzteilangebot. Zusätzlich müssen Motorkennbuchstabe, Kraftstoffart, Baujahr und Getriebetyp passen, da ein Modell je nach Ausführung unterschiedliche Kupplungsnehmerzylinder haben kann.
Typische Anzeichen sind ein weiches oder unten hängen bleibendes Kupplungspedal, Probleme beim Einlegen der Gänge, Hydraulikflüssigkeit zwischen Motor und Getriebe, Rutschen der Kupplung oder Geräusche beim Betätigen. Bei Druckverlust trennt die Kupplung oft nicht sauber.
Der Einbau ist meist aufwendig, weil dafür das Getriebe ausgebaut werden muss. Nach dem Wechsel muss das Kupplungshydrauliksystem sorgfältig entlüftet werden. Wird die Kupplung ohnehin erneuert, empfiehlt sich der gleichzeitige Austausch, um doppelte Arbeitszeit zu vermeiden.
Es gibt kein festes Wechselintervall wie bei einem Filter. Er wird bei Undichtigkeiten, Druckverlust oder im Rahmen einer größeren Kupplungsreparatur ersetzt. Die Lebensdauer hängt von Fahrweise, Stadtverkehr, Zustand der Hydraulikflüssigkeit sowie Kupplung und Getriebe ab.