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INA 544007210 Kurbelwellenriemenscheibe für Keilrippenriemen Außendurchmesser 152,5 mm Breite 45,5 mm mit Schwingungsdämpfer ist eine Kurbelwellenriemenscheibe für Keilrippenriemen auf Basis der im Datensatz vorhandenen technischen Angaben. Die Kurbelwellenriemenscheibe überträgt den Antrieb auf den Keilrippenriemen und enthält oft eine Dämpferfunktion. Die Nummer 544007210 von INA sollte mit Außendurchmesser, Breite, Rippenzahl, Riemenprofil, Dämpfung, Schrauben und Innendurchmesser verglichen werden; in diesem Datensatz sind außerdem Außendurchmesser 152,5 mm, Breite 45,5 mm, mit Schwingungsdämpfer relevant. Diese Angaben trennen Artikel mit ähnlicher Handelsbezeichnung, aber unterschiedlicher Montage, Abmessung oder Ausführung.
Vor dem Kauf immer Herstellernummer, TecDoc-Maße, Einbauposition und das ausgebaute Bauteil vergleichen. Bei INA 544007210 reicht die Kurzbezeichnung nicht aus: innerhalb derselben Fahrzeugfamilie können Baujahr, Motor, Anlage, Befestigung und Zubehör abweichen. Kennzeichen oder Fahrgestellnummer sind nur der erste Filter; entscheidend bleiben die technischen Werte in dieser Liste, weil ein einzelnes abweichendes Maß die Montage verhindern oder die Funktion stören kann.
Die Kurbelwellenriemenscheibe arbeitet mit den angeschlossenen Baugruppen zusammen und muss Ausrichtung, Dichtung und Passung einhalten. Beim Einbau Sitzflächen reinigen und Dichtungen, Schrauben, Sensoren, Kabel, Leitungen oder Auflageflächen je nach Bauteil prüfen. Nach der Montage auf Spiel, Undichtigkeit, Vibration, ungewöhnliche Geräusche oder Warnleuchten achten.
Die Beschreibung nutzt die wichtigsten im Katalog vorhandenen technischen Attribute und ändert keine Fahrzeugzuordnung. Wenn ein Maß in der Produktkarte fehlt, bleibt der Vergleich mit dem Originalteil die sicherste Kontrolle.
Gehen Sie von den Fahrzeugdaten aus: Marke, Modell, Baujahr, Hubraum, Motorkennbuchstabe und Getriebeart. Auch ähnliche Motoren können unterschiedliche Riemenscheiben nutzen. Vergleichen Sie Bauform, Rillenanzahl, Befestigung und ob ein Schwingungsdämpfer vorhanden ist.
Am sichersten ist der Abgleich der OE-Nummer der originalen Riemenscheibe mit den Angaben im Ersatzteilangebot. Liegt sie nicht vor, sollten VIN oder Motorkennbuchstabe genutzt werden. Achten Sie darauf, dass Leistung, Bauzeitraum und Motorvariante exakt passen.
Typische Anzeichen sind ungewöhnliche Vibrationen im Leerlauf, metallische Geräusche im Bereich des Riementriebs, sichtbares Taumeln der Riemenscheibe oder ein rutschender beziehungsweise ungleichmäßig abgenutzter Keilrippenriemen. Risse im Gummidämpfer sind ein Warnsignal.
Der Wechsel erfordert passendes Werkzeug, korrektes Blockieren der Kurbelwelle und die vom Hersteller vorgeschriebenen Anzugsdrehmomente. Häufig muss der Nebenaggregateriemen demontiert werden. Prüfen Sie dabei auch Spanner und Umlenkrollen, um Folgeschäden zu vermeiden.
Ein fester Wechselintervall ist nicht immer vorgegeben. Die Lebensdauer hängt von Motor, Laufleistung, Nutzung und Zustand des Gummidämpfers ab. Sinnvoll ist eine Kontrolle bei Arbeiten am Riementrieb; ersetzt wird sie bei Rissen, Spiel, Geräuschen oder sichtbarer Verformung.